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Joomla 1.5.21 ist installiert. Integriert ist da Mootools in einer recht alten Version so um die 1.12.
Nun sollte durch einen kleinen Ajax Request auf einer Seite die Daten in der Datenbank manipuliert werden, ohne die Seite neu zu laden.
Prinzipiell ist mir da jQuery deutlich sympathischer als mootools, deswegen startete ich mit
jQuery.ajax({
type: 'POST',
url: "ajax-request.php",
//url: "index.php?option=com_content&id=6",
//dataType: "json"
//dataType: "html",
data: "itemid="+itemid+"&t="+timer,
success: function(msg, response){alert( "Data Saved: " + msg );}
});
Einiges Getrickse war nötig: Joomla lässt aus irgend einem Grund zwar das Abrufen mit den PHP Funktionen für MySQL zu (SELECT); nicht jedoch das ändern von Daten in der Datenbank (SET) – also musste dass ganz schmutzig über mysql_connect funktionieren.
Die nächste große Hürde: kaum hat die Datensatzmanipulation per Ajax und jQuery funktioniert, gingen die FUnktionen nicht mehr, die auf mootools aufbauten. Die Ajax-Funktion mit Mootools Request herzustellen war auch nach langen Versuchen, Intallation neuerer Versionen etc. nicht möglich.
Den Durchbruch brachte dann SC jQuery – ein Plugin (plg_system_scjquery), dass jQuery in einem no conflict mode einbaut.
ACHTUNG: alle selbst per Hand geschriebenen jQuery funktionen, die das “$” enthalten müssen überarbeitet werden und das “$” gegen jQuery ausgetauscht werden – dafür steht das nämlich. Somit sind Konflikte mit mootools vermieden und endlich läuft alles!
Microsoft ist bei den Rekrutierungsmassnahmen schon etwas weiter und schickt Ihren CEO Steve Ballmer auf einen Feldzug für (oder gegen?!?) Entwickler:
Dabei weiß doch jeder: wer Entwickler oder Programmierer sucht wird fündig auf
Stellenangebote App-Entwickler und natürlich auf der neuen Jobbörse für IT Entwickler
]]>Die große Überraschung: bei den Ländern, in denen dieses Thema “besprochen” wird, sind die USA gerade mal auf Platz 8, von Deutschland nicht die Spur. Bei den Sprachen – mindestens genauso überraschend – folgt Englisch ebenfalls erst auf Platz 3 nach Koreanisch und Tschechisch.
Es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis die Software- und Webentwicklung in den “alten” Ländern diesen Trend im vollen Ausmaß zu spüren bekommt.
]]>Sehen Sie diesen kurzen und sehr informativen Film dazu:
]]>Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub will sich im Online-Handel an weiteren Start-ups beteiligen – um so weiter auf der Bildfläche zu bleiben. Als stationärer Händler ist er sogar neidisch aufs Web.
“Die Onlineshops sind keine Spielerei von mir”, sagte Karl-Erivan Haub in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Er denke an die sechste Familiengeneration. “Wir legen jetzt die Grundsteine für das künftige Geschäft unserer Kinder. Ich möchte mir nicht sagen lassen müssen: Mensch, wieso habt ihr das verschlafen? Habt ihr das mit dem Online-Handel denn nicht kommen sehen?”, so der Mitinhaber des Tengelmann-Konzerns.
Haub hat folgende Vision des Einkaufens in 30 Jahren: “Vermutlich schauen wir uns die Sachen in den Geschäften an, trinken einen Kaffee und ordern dann online von zu Hause.”
Wer beim E-Commerce nicht dabei sei, werde von der Bildfläche verschwinden. Die Gründung von Tengelmann-E-Commerce, über die sich die Gruppe in diesem Jahr noch an weiteren Start-ups beteiligen will, soll verhindern, dass es dem Mülheimer Konzern genauso geht: “Wir gucken uns jeden Tag neue Konzepte an, und ich hätte nichts dagegen, mich dieses Jahr noch an weiteren Start-ups zu beteiligen.”
Mit seinen bisherigen Online-Investitionen sieht Haub sich gut aufgestellt. Mit 80 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr schreibe der neue Partner brands4friends Gewinn. Plus.de habe bereits vor einem Jahr einen Umsatz von 100 Millionen Euro erwirtschaftet, “nicht mit Lebensmitteln, sondern mit Wohnaccesoires, Reisen, Kosmetikartikeln”. Zudem hatte sich der Konzern vor einigen Wochen am Online-Schuhhändler Zalando beteiligt.
Gemessen am Gesamtkonzern, der aktuell zwölf Milliarden Euro Umsatz erwirtschafte, seien dies allerdings noch verhältnismäßig kleine Brötchen. Aber: “Von den Margen im Internet können wir Einzelhändler nur träumen”, sagte Haub in der FAS.
Fundort: Internetagentur Ulm
]]>Überraschenderweise ist die Schuld daran ausnahmsweise nicht bei Microsoft zu suchen. Es liegt vielmehr an Adobe, dass man bisher die 64 Bit Browsergeneration noch nicht ernst genommen hat und die Flash-Komponente entsprechend rechtzeitig weiterentwickelt hat.
Der einzige Ausweg besteht daher bis jetzt darin, den Internet Explorer in der 32 Bit-Version zu verwenden. Auch der Versuch, die 64 Bitversion des Internet Explorers mit Rechtsklick und Administratorrechten zu starten um dann direkt bei Adobe den aktuellen Flashplayer zu installieren scheitern leider. Man erhält lediglich die folgende lapidare Auskunft, dass man auch als Nutzer eines 64 Bit-Systems mit einem 32 Bit Browser surfen muss, wenn man in den Genuss von Flash kommen möchte:
http://kb2.adobe.com/cps/000/6b3af6c9.html
]]>Zunächst ein paar Worte zum Inhalt: Der Autor deckt mit dem ca. 760 Seiten starken Buch wirklich alles ab, was man über CSS wissen möchte. Da es sich (wie man spätestens nach der Lektüre weiß) dabei um ein riesiges Gebiet handelt, versäumt es der Autor auch nicht, an besonders heiklen Stellen auf weiterführende Quellen – meist im Internet – zu verweisen.
Vom “Warum CSS” über die “Geschichte und Zukunft von CSS” bis hin zur komplettlistung aller CSS-Elemente mit allen Eigenschaften lässter Laborenz nichts aus.
Besondere Highlights sind für mich dabei die absolut unverzichtbaren Kapitel über die Bugs des Internet-Explores, ohne die ich sicherlich schon häufig verzweifelt wäre. Denn: der Autor begnügt sich nicht damit die Fehler aufzudecken, sondern liefert auch hilfreiche “Workarounds”.
Der Praxisbezug des ganzen Buches ist dabei absolut hervorstechend. Ein Kapitel über “Browserweichen und Hacks” liefert lang gesuchte Lösungen für immer wieder auftauchende Probleme und in “Layout mit CSS” ist ausfühlrichst erklärt, wie man z.B. zwei oder dreispaltige Designs kerieren oder das Problem ungleich langer Spalten lösen kann. 
Das Geheimnis um das “nofollow” Attribut, jenes vermeintlich selbsterklärende Argument, das einem Link die Weitergabe des PageRanks auf die verlinkte Seite untersagt, ist gelüftet.
Niemand geringer als Matt Cutts, seines Zeichens “Head of Webspam” bei Google hat veröffentlicht, wie Google nofollow Links behandelt: Sie transportieren tatsächlich keinen PageRank, ABER sie werden bei der Anzahl der ausgehenden Links berücksichtigt. Hat also eine Seite zum Beispiel 100 PageRank Punkte, werden diese auf alle Links dieser Seite gleichmäßig verteilt (incl. auf die nofollow). Die Punkte fließen jedoch nur zu den Links, die kein nofollow haben. Hat die Seite also 10 “gute” und 40 “nofollow” Links, erhalten die guten Links jeweils nur 2 Punkte, die anderen 0.
Auch das Gerücht, dass der eigene PageRank durch viele Links auf andere Seiten “abfließen” würde ist damit von offizieller Stelle entkräftet.
Im Original hier nachzulesen: Matt Cutts
Wie die Suchergebnisliste der lokalen Branchenergebnisse jedoch zustande kommt, ist wie alle Bewertungsschemata von Google ein Objekt der Spekulation. Im Mai 2009 wurde dazu eine Panelauswertung in den USA unter 40 angesehenen SEO-Spezialisten durchgeführt. Auch wenn die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind, da sich alle Meinungen auf Google USA beziehen, das bekanntlich nicht gleich arbeitet wie Google.de, sind die Ergebnisse doch ein interessanter Indikator auch für uns.
Auf einer Skala von -5 bis +5 wurden 41 Kriterien im Hinblick auf Ihren Einfluss bei dem Ranking in den lokalen Branchenergebnissen bewertet. Hier die wichtigsten Faktoren:
1. Die eigene Firmenadresse liegt in der gesuchten Stadt (4,42)
2. Erwähnung der Geschäftsadresse (1.) bei wichtigen Datenlieferanten (Gelbeseiten etc.) (4,10)
3. Die gewählte Kategorie des Unternehmens im Branchencenter (4,00)
4. Verifizierter Eintrag im Branchencenter für die gesuchte Stadt (3,85)
5. Keyword im Titel des Branchenlistings (3,56)
Die ganze Liste gibt es mit zahlreichen Textkommentaren der SEOs auf DAVIDMIHM
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